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Das Frühbeet 

Frühbeet

Für die Außenhaltung benötigt ihr für kühlere Temperaturen in der Nacht und v.a. für die Außenhaltung im Frühjahr und Herbst ein Frühbeet.

Bei Frühbeeten gibt es große Unterschiede. Achtet darauf, dass die umgebenden Platten (wie z.B. bei Beckmann oder Solius) unbedingt UV-durchlässig sind, wie die Doppelstegplatten (Alto-Stegplatten). Sie haben auch eine gute Isolierstärke von 16 mm, die beim Einsatz von „Wärmetechnik“ zusätzliche Ersparnis im Stromverbrauch einbringen.

Dazu gehören zuerst eine Thermostat-Steckdose und ein Wärmestrahler (z.B. Par 38 Strahler 100 W) für tagsüber. So kann man die Temperatur an der Thermostatsteckdose einstellen (z.B. 20°C Einschalttemperatur und 28°C Ausschalttemperatur) und die Lampe geht tagsüber an, wenn die Temperaturen unter 20° sinken und sie schaltet sich aus, wenn die Temperaturen über 28° steigen im Frühbeet.

Ab abends und für Nachts sollte ein Heizlüfter an einer entsprechenden Thermostatsteckdose angebracht sein (z.B. mit Einschalttemperatur ab unter 12°C und Ausschalttemperatur ab 15°C). So braucht man nicht unbedingt ein zusätzliches Innengehege.

Das Frühbeet sollte auf einen Sockel gesetzt werden von ca. 15cm Höhe. Dann kann man in diesem Sockel eine „Hühnerklappe“ einbauen, um die Tiere nachts einzuschließen und vor Fressfeinden zu schützen. Außerdem steht das Frühbeet so etwas höher um ausreichend Abstand zum Wärmestrahler herzustellen.

Am Deckel des Frühbeets sollte unbedingt ein „automatischer Deckelöffner“ montiert werden, der durch einen Temperaturfühler den Deckel jeweils öffnet, wenn Temperaturen zu heiß werden im Sommer (damit die Tiere nicht unbemerkt an Hitzschlag sterben!) und entsprechend schließt, wenn sich das Frühbeet sich wieder abgekühlt hat.

 

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